Geniale Idee!
Donnerstag, 5. Februar 2026
Jeffrey Epsteins Emails in einem Gmail-ähnlichen Interface durchsuchen
Tags: Datenbank, Emails, Gmail, GUI, Interface, Jeffrey Epstein
Labels: Gesellschaft
Donnerstag, 5. Februar 2026
Geniale Idee!
Tags: Datenbank, Emails, Gmail, GUI, Interface, Jeffrey Epstein
Labels: Gesellschaft
Donnerstag, 5. Februar 2026
Diese Szene aus Interstellar geht mir seit dem 26. Oktober 2025, und umso mehr seit dem 20. Januar 2026 sehr, sehr Nahe:
Ghosts of the future (YouTube Short)
Cooper (gespielt von Matthew McConaughey) sagt in der Szene zu seiner Tochter:
After you kids came along, your mom, she said something to me I never quite understood. She said, „Now, we’re just here to be memories for our kids.“ I think now I understand what she meant. Once you’re a parent, you’re the ghost of your children’s future.
Tags: Geburt, Interstellar, Matthew McConaughey, Mutter, Tochter, Tod, Vater
Labels: Vaterschaft
Samstag, 31. Januar 2026
Mangels CE-Logo sind diese Cams in Europa nicht erlaubt. Doch man kann diese ja auch ausserhalb Europas betreiben, beispielsweise in den USA.
Und damit man die volle Funktionalität dieser Kameras ausreizt, sollte man eine SD-Karte verbauen, welche den Videostream kontinuierlich aufzeichnet, und mit welchem man dann in die Zeit zurückreisen kann. Je grösser die SD-Karte, desto länger die Aufnahmedauer (sobald der Speicher voll ist, überschreibt die Cam die ältesten Aufzeichnungen).
Wyze bietet mittlerweile selber kompatible SD-Karten an:
32GB, 128 GB, & 256GB MicroSD Cards for Local Storage
Dank den Produktphotos ist es ein leichtes, Karten anderer Hersteller zu kaufen, die in den Cams funktionsfähig sind.
Minimalparameter:
Garantiert funktionieren tut diese Karte: SANDISK Extreme PRO UHS-I V30, gekauft über Galaxus.
Vor langer Zeit, als ich das erste Mal auf der Suche nach einer passenden SD-Karte war, habe ich folgende zwei Seiten konsultiert und gebookmarked:
Tags: 128GB, Digitec, Galaxus, SanDisk, SD-Card, SDHC, SDXC, Wyze
Labels: Uncategorized
Freitag, 30. Januar 2026
Obwohl es natürlich das altehrwürdige LPR und HP JetDirect (9100) Protokoll gäbe, versuche ich heutzutage wenn immer möglich das Internet Printing Protocol (IPP) zu verwenden. Für HP-Drucker lautet der IPP-Endpunkt /ipp/print, und somit die ganze URL:
ipp://192.168.14.100/ipp/print
Was gleichbedeutend ist wie http://192.168.14.100:631/ipp/print.
Öffnet man diese URL im Browser, erscheint folgende Fehlermeldung:
Invalid Request. Some Error
Den über HPs Website heruntergeladenen Linux Universaltreiber (Treiber-Download-Seite, Direktlink uld-hp_V1.00.39.12_00.15.tar.gz) und das dazugehörende PPD habe ich nicht zum Laufen gekriegt: Im CUPS Web-Interface stand etwas von „Filter failure“, und das Log sah folgendermassen äusserst schizophren aus (eine Mischung aus „alles hat funktioniert“ und „komplettversagen“):
... D [30/Jan/2026:03:14:45 +0100] [Job 1] PID 2058714 (/usr/lib/cups/backend/http) exited with no errors. D [30/Jan/2026:03:14:45 +0100] [Job 1] **** Error: Page drawing error occurred. D [30/Jan/2026:03:14:45 +0100] [Job 1] Could not draw this page at all, page will be missing in the output. D [30/Jan/2026:03:14:45 +0100] [Job 1] Rendering completed D [30/Jan/2026:03:14:45 +0100] [Job 1] PID 2058712 (/usr/lib/cups/filter/gstoraster) exited with no errors. D [30/Jan/2026:03:14:45 +0100] [Job 1] End of messages ...
Leider habe ich es nicht geschafft herauszufinden, woher Could not draw this page at all, page will be missing in the output. konkret stammte, und wie die Fehlermeldung verursacht wird. Meine aktuelle Vermutung: Debian Trixie, die installierte Ghostscript-Version sowie der Treiber können es nicht miteinander.
Exkurs: gstoraster ist im Debian-Paket cups-filters enthalten (Debian Package Search), und gemäss github.com/richud/gstoraster handelt es sich um einen (minimalen?) Ghostscript-Wrapper. Zwischenfrage: Wieso einen Druckauftrag überhaupt auf dem Linux-Druckserver rastern, wenn das der Drucker selber kann?
Item. Man kann die ausführbare Datei aufrufen, und sie gibt folgendes zurück:
$ /usr/lib/cups/filter/gstoraster --help ERROR: /usr/lib/cups/filter/gstoraster job-id user title copies options [file]
Ausdrucke funktionierten, wenn ich den von CUPS mitgelieferten generischen PCL6-Treiber als Treiber auswählte. Doch eigentlich möchte ich anno domini 2026 Druckaufträge in Form von PDFs direkt an den Drucker senden, und nicht zuerst noch von CUPS nach PCL6 konvertieren.
Die Lösung: Als Druckertreiber wähle man IPP EverywhereTM aus. Damit sollte heutzutage jeder etwas neuere Drucker ansprechbar sein, ohne Treiber- und sonstiges Ghostscript-Gedöns.
Spannend: Ich wusste bis heute nicht, dass dieser generische Standardtreiber aus AirPrint entstanden ist, Apples Lösung um von iPhone und iPad aus zu drucken, ohne auf diesen Geräten irgendwelche Druckertreiber installieren zu müssen. Fantastisch! Danke Apple.
Tags: 9100, AirPrint, Cups, HP, HP Laser MFP 137fnw, IPP, JetDirect, Laser, LPD, LPR, MFP
Labels: Linux
Freitag, 30. Januar 2026
As anybody who has interacted with Exxon can attest, it is one of the most well-run enterprises in the world. It has a near-maniacal focus on discipline, especially in capital allocation, safety systems, and operational execution. While critics contend the same culture is rigid, top-down, and slow to adapt, few can argue with Exxon’s long-term success. At the time of this writing, its market capitalization is north of $570 billion. It sports what many call a fortress balance sheet, and it holds ownership interests in several of the most lucrative hydrocarbon resources in production today. Internally, there is a hardwired belief that the company’s culture is directly responsible for this success, and preserving it is the first and most important task of its leaders.
Quelle: A Brief History of Times
Tags: Exxon
Labels: Wirtschaft
Freitag, 30. Januar 2026
»Zurück zu traditionellen Familienmodellen« und »Minderheitenrechte beschneiden«: Eine beträchtliche Gruppe der 16- bis 39-Jährigen hat einer Studie zufolge rückwärtsgewandte Einstellungen. Wie gefährlich ist das?
Nun, werte Swantje Unterberg, irgendwann hat man es mit LGBTQ+, DEI, ESG, Klimajugend, FFF, und all dem anderen Karsumpel an Zeitströmungen einfach mal gesehen, insbesondere, wenn diese von der Intelligenzia in der linken Politik und den Mainstream-Medien so richtig in aller Köpfe gedrückt werden sollen (auch von Ihnen?). Aktion erzeugt irgendwann einmal eine Gegenreaktion.
Die meisten von uns wissen tief in sich drin, dass dies nicht „rückwärtsgewandte“ und „gefährliche“ Einstellungen sind, sondern dem gesunden Menschenverstand entsprechen.
Tags: DEI, ESG, FFF, Klimajugend, SPIEGEL ONLINE, woke
Labels: Gesellschaft
Freitag, 30. Januar 2026
Mit der Sanktionierung von Jacques Baud zeigen die ungewählten EU-Granden von der Leyen, Kallas sowie der bürokratische EU-Apparat usw. usf., wohin der Weg der EU führt: Schnurstracks in Richtung totalitärem Staat.
Irgendein komisches Gremium, demokratisch nicht legitimiert, entscheidet basierend auf dem Nasenfaktor, wer einem nicht in den Kram passt — und schwupps, ist man auf der Sanktionsliste, kann nicht mehr Reisen, und verhungert de facto.
Das Urteil wurde freundlicherweise in einem Hinterzimmer gefällt und vollstreckt. Der Verurteilte erfährt nicht direkt vom Urteil, sondern indirekt über Medien. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, respektive kompliziert und langwierig.
Könnten Baud Straftaten nachgewiesen werden, hätte man ihn vor ein normales Gericht in seinem Wohnsitzland Belgien gestellt. Er hätte sich einen Anwalt nehmen und für sein Recht kämpfen können.
Aber natürlich kann ihm rechtlich nichts zu Lasten gelegt werden, weshalb andere Ebenen der Macht herhalten müssen, um ihn mundtot zu machen.
Gleichzeitig behaupten diese Gestalten, so doll besser zu sein als die USA, Russland, China und der Iran. Die moralisch-ethischen Führer der Welt. Denkste. Sie können nicht warten, mit denselben Mitteln und derselben Macht ausgestattet zu sein, wie die Nationen, welche sie öffentlich verabscheuen.
Schlussendlich: Es ist eine Schande, wie sich die offizielle Schweiz, allen voran der Bundesrat, von der EU abkanzeln lässt und Baud nicht längst zur Hilfe gekommen sind, und die Behandlung eines unbescholtenen Schweizer Bürgers nicht lautstark anprangern.
Tags: Baud, EU, Jacques Baud, Kallas, Sanktionen, von der Leyen
Labels: Politik
Freitag, 30. Januar 2026
Seit Jahren machen wir Kollegen sarkastisch Gebrauch des Worts „einordnen“, welches die hiesige Medienwelt mit viel Schwung erobert hat. Da steht im Gruppenchat regelmässig: „Louis, kannst du uns das bitte einordnen?“, als Seitenhieb gedacht auf all die (linken) Journalisten des Staatsfernsehens- und Radios, sowie der Mainstream-Medien, welche tagein, tagaus … eben … freundlicherweise jenste Dinge EINORDNEN.
Doch:
[…] diese Phrase von der ›Einordnung‹ kommt direkt aus der semantischen Hexenküche derer, die für diese Sachen [EU-Sanktionen gegen Baud und Dogru] mitverantwortlich sind.
Mündige Bürger brauchen keine ›Einordnung‹ (die den Rahmen nie in Frage stellt), sondern Analysen.
Quelle: @textkritik als Antwort auf den Tweet:
Im aktuellen Freitag gibt es meine Einordnung (leider erheblich gekürzt) zu den EU-Sanktionen gegen Baud und Dogru. Bissigere Langfassung demnächst online!
Quelle: @DrClaudiaWittig
Tags: Einordnen, Einordnung
Labels: Medien
Freitag, 30. Januar 2026
Wer kennt es nicht: Man weilt in Asien, sucht und findet online einen Dienstleister, welcher auf seiner Online-Präsenz seine Line ID angibt (der Messaging-Dienst ist hier populärer als WhatsApp). Anstelle eines Telefonanrufs, oder ein Besuch im Geschäft, versucht man, zuerst mittels Line Kontakt aufzunehmen.
Du öffnest auf deinem Smartphone also die Line App, suchst nach der Line ID, und dann steht da:
User not found.
Der Grund: Wer auch immer bei Line das Sagen hat, der fand es eine geniale Idee, Leuten mit einer nicht-südostasiatischen Nummer die Suche nach Benutzern mittels deren Line ID und Telefonnummern zu verweigern:
Searching by Line ID or by phone number is no longer supported if your account is tied to a foreign (e.g. USA) number. You have to use a QR code or send them an „add me“ link instead.
Note: The phone number search feature is only available for LINE accounts created with LINE versions earlier than 13.11.0 if you’re using LINE outside of Hong Kong, Japan, Korea, Taiwan, or Thailand.
Quelle: I can’t add friends via Who is NOT able to add people by their Line ID or phone number on their mobile device? What country is your phone number that you registered with?
Man stelle sich vor, man betreibt einene Messaging-Dienst, erlaubt seinen Benutzern aber nur, mit bereits befreundeten Personen zu chatten. Wahnsinn.
Dienstag, 20. Januar 2026
Im Frühjahr 2025 habe ich mir für eine Wochenaufenthalter-Wohnung einen Kleinst-Laserdrucker angeschafft.
Ich schwöre seit Jahren auf Xerox — primär wegen der Kompatibilität zu macOS, aber auch, weil Abgänger dieser Firma Adobe gründeten und PostScript erfanden, welche wiederum Apple für den LaserWriter auswählte. Normalerweise kaufe ich mir davon die MFPs (aktuell: B235)
Die Wahl fiel auf den Xerox Phaser 3020. Kaufen würde ich das Ding nicht noch einmal, weil es nach einer Weile die WiFi-Verbindung zum Netzwerk verliert, und dann nur wieder auftaucht, wenn man das Gerät mittels Bedienbuttons (nicht dem Stromschalter) ausschaltet, und wieder einschaltet.
Auf der Suche, die Situation zu verbessern, wollte ich mich im Web-Interface umschauen. Um aber in den Konfigurationsbereich zu kommen, benötigt man Zugangsdaten. Nach einigem Pröbeln hier die Lösung:
Ganz wichtig: Beim Benutzernamen spielt die Gross- und Kleinschreibung eine Rolle. Liebesgrüsse an die Entwickler in Norwalk CT, USA. Meiner bescheidenen Meinung nach sollte eine Software den Benutzernamen (intern) homogenisieren (entweder alles gross, oder alles klein), aber das Kennwort genau so hashen, wie es übermittelt wird. Seufz.
Da ich admin zuerst falsch geschrieben hatte, machte ich mich auf die Suche nach dem Kennwort. Sowohl die Empfehlung mit der Seriennummer (bedingt, dass man den Drucker öffnet), wie auch die Konfigurationsseite führten nicht ans Ziel.
Tags: 3020, Kennwort, Passwort, Phaser, Xerox, Xerox Phaser 3020
Labels: IT