Bei meinen Lenovos und unter Debian 13 fragt man das über CLI folgendermassen ab:
# cat /proc/acpi/button/lid/LID/state state: closed
Donnerstag, 9. Juli 2026
Bei meinen Lenovos und unter Debian 13 fragt man das über CLI folgendermassen ab:
# cat /proc/acpi/button/lid/LID/state state: closed
Donnerstag, 9. Juli 2026
Bei der Rückkehr aus Bangkok habe ich für die Mietwohnung dieselben zwei Luftreiniger gekauft, welche wir auch in der thailändischen Hauptstadt in Betrieb hatten:
Doch wo den Xiaomi Air Purifier 4 Compact hinstellen? Auf dem Fenstersims und dem Nachttischchen war nicht bequem, weil der Luftreiniger viel Platz wegnimmt, und das Fenster nicht mehr so einfach geöffnet werden kann.
Nach Messen, ChatGPT und längerer Recherche fiel meine Wahl dann auf folgendes Möbel:
Yamazaki 2-stöckiger Pflanzenständer mit Rollen TOWER (Herstellernummer B0CC8TMGPZ; englischer Name „YAMAZAKI Home Tower 2-Tier Planter Stand With Casters“) für 85.90 CHF
Das Teller hat einen Durchmesser von 25 Zentimeter (der Luftreiniger hat einen Durchmesser von 23 Zentimeter) und ist 2 Zentimeter hoch (Produktdiagramm mit Massangaben). Am Boden sind Rollen angebracht, mit welchem man die Installation kinderleicht im Zimmer verschieben kann.
Nicht ganz günstig, aber der Air Purifier passt perfekt auf das runde Teller, befindet sich nach der Installation auf einer guten Höhe, um die Raumluft zu filtern, und die Installation sieht sehr ästhetisch aus:
Tags: Air Purifier, B0CC8TMGPZ, Gestell, Luftreiniger, Stand, Ständer, Xiaomi, Yamazaki
Labels: Shopping
Dienstag, 7. Juli 2026
Momentan migriere ich die Workloads in meinen Heimnetzwerken auf Debian VMs, die unter Proxmox laufen, welches auf einem performanten Lenovo-Hobel (T480s) installiert ist.
Keine Ahnung, wieso mir das erst jetzt, 2026, einfällt. Anstelle einen physischen Debian-Server mit unzähligen Apps zu überladen, und zudem mit Testinstallationen von Apps zu kontaminieren, ziehe ich einfach eine VM hoch, welche spezifische Arbeiten erledigt. Eine für DNS, eine für DHCP, eine als VPN-Endpunkt, eine für LNMS.
Kürzlich habe ich eine DNS VM hochgezogen. Dabei ist mir folgende Fehlermeldung in den Logs aufgefallen:
... 05-Jul-2026 22:42:27.393 lame-servers: info: REFUSED unexpected RCODE resolving '50-courier.push.apple.com/HTTPS/IN': 213.144.129.2#53 ...
Nach etwas Recherche war klar, dass das Problem nicht an meinem DNS-Resolver (Forwarder) lag, sondern am Zielserver.
Als ich vor Jahren die Grundkonfiguration für meine DNS-Server erstellt habe, betrieb Init7 noch drei DNS-Server:
...
213.144.129.2; // Init7, NS1
77.109.128.2; // Init7, NS10
213.144.129.20; // Init7, NS20
...
Gemäss dieser Webseite sind es mittlerweile nur noch zwei, der NS10, und der NS20:
Dienstag, 16. Juni 2026
So richtig mit Taylor Swift auseinandergesetzt habe ich mich im Vorfeld zu ihren zwei Auftritten im Letzigrund im Juli 2024. Ich war an beiden Abenden vor Ort — einmal geplant, einmal spontan.
Damals hörte ich in Antizipation des Konzerts viele Songs rauf und runter. Aufmerksamer als sonst.
Und da hörte ich diesen Juwel:
I could build a castle
Out of all the bricks they threw at me
Quelle: Taylor Swift — New Romantics
Absolute Banger-Line.
Mein Lieblingslied von ihr? Style:
Ganz nah dran: I Can Do It with a Broken Heart
Und die etwas nachdenklicheren, traurigeren Songs, passend für das turbulente 2025 mit seinen vielen Hochs und Tiefs:
Tags: Exile, Fortnight, Lyrics, My Boy Only Breaks His Favorite Toys, New Romantics, Songtexte, Style, Taylor Swift
Labels: Musik
Mittwoch, 13. Mai 2026
Vor einigen Tagen schloss ich ein Netzwerk-Gerät an ein nicht von mir gemanagtes Netzwerk an. Da im Netzwerk ein DHCP-Server aktiv ist, erhielt mein Gerät eine IP — doch welche?
Das Gerät selber konnte es mir nicht sagen, da es über kein Display verfügt. Immerhin stand auf einem Kleber auf dem Gerät dessen MAC-Adresse.
Doch wie generiere ich auf der Kommandozeile nun effizient und rasch eine Liste bestehend aus IP und dazugehöriger MAC-Adresse?
Auf meinem MacBook Air mit macOS 15 klappte es folgendermassen:
$ for ip in 192.168.1.{1..254}; do ping -c 1 -W 1 $ip | grep "64 bytes" & done; wait
$ arp -a | grep -i 59:f5:26
? (192.168.1.153) at 58:4:4f:59:f5:26 on en0 ifscope [ethernet]
Tags: Auflösen, Auflösung, IP, Mac, Mapping, Ping, Resolution, Reverse
Labels: IT
Montag, 27. April 2026
Kürzlich entdeckt: Track AIPAC
Wer sich ein wenig mit der Website beschäftigt realisiert plötzlich, dass israelfreundlichen Lobby-Gruppen („PACs“) fast ganz Washington gekauft haben.
Folgende verpixelte Grafik, irgendwo auf Twitter herumgurkend, finde ich so nirgends auf der Website (falls wider erwarten doch vorhanden, erbete ich den Link als Kommentar), dabei wäre sie sooo augenöffnend:
Ich habe keine exakten Zahlen, vermute aber locker 80 Prozent der Politiker als Geldempfänger von Israel-Lobbies. Die mir bekannteste, lautstärkste Ausnahme: Thomas Massie.
Dies erklärt aus meiner Sicht die engen Verbindungen der USA mit Israel, und auf Grund aktueller Ereignisse, wieso die USA für Israel in den Krieg ziehen.
Für mich faszinierend, wenn man dies auf das Schweizer Parlament übertragen würde:
ChatGPT konnte so ein Land nicht finden; die Software empfahl mangels Alternativen Chile oder aber Neuseeland:
Interessant.
Tags: AIPAC, Israel, Kongress, Lobbies, Lobby, PAC
Labels: Politik, USA
Montag, 27. April 2026
Am 2. März schrieb ich in mehreren Chats mit geopolitisch interessierten Kollegen:
Trumps Waterloo!
Natürlich zeigt auch eine kaputte Uhr zwei Mal am Tag die richtige Uhrzeit an, und Aeby lehnt sich zuweilen extrem weit aus dem Fenster.
Doch lag ich rückblickend — glaube ich jedenfalls — richtig, und das lange bevor dieser Eindruck auch bei vielen anderen Zeitgenossen reifte.
Damals waren die Fans des amerikanischen „Exceptionalisms“ noch laut. Ein Kollege am selben Tag:
Trump bombt die [Taliban-Bärte] in zwei Wochen aus allen Löchern!
Ja, die Koalition USA–Israel hat die iranische Führungsriege auf mehreren Ebenen ausgelöscht, das Land zerbombt, unter anderem ein Schulhaus mit 160 Kindern erwischt („collateral damage, kann ja mal passieren, nichts zu sehen hier, bitte weitergehen!“), eine riesige Liste an militärischen Zielen und Waffenfabriken vernichtet, Milliardenschäden an ziviler Infrastruktur verursacht.
Doch die Widerstandskraft und insbesondere die rasche, massive, und gezielte Vergeltungsfähigkeit der Iraner scheint mir bis heute ungebrochen. Auch, weil sie strategisch klug nicht den Gorilla direkt angreifen, sondern dessen Vasallen, die Golf-Staaten, welche deutlich verletzbarer sind, und mit der Schliessung der Strasse von Hormuz auch die Weltwirtschaft — die am Spielfeldrand stehenden Europäer, die meisten erstaunlich still angesichts des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges, den sie sonst so verteufeln.
Da wurde eine Nation massivst unterschätzt — und längst etabliertes Wissen ignoriert, dass man mit Luftangriffen allein noch nie einen erfolgreichen Regime Change herbeiführen konnte.
Keine Ahnung, wie Trump aus dem Schlamassel wieder rauskommt. Dass er das selber auch nicht weiss, zeigen unter anderem die Verlängerungen der Verlängerungen des Waffenstillstandes, und die Blockade der Blockade der Strasse von Hormuz.
Die „unconditional Trumpers“ glauben aber weiterhin, dass das Immobilien-Genie aus New York 4D Chess spielt und sein Blatt besser ist, als wir Laien es zu erkennen vermögen. Bald, so deren Hoffnung, wird er die Mullahs Schachmatt setzen. Geduld Brauner, nur Geduld, Brauner!
Mittwoch, 22. April 2026
Die meisten Waschmaschinen, die in Thailand stehen, sind einerseits Toploader (was man aus amerikanischen Filmen kennt — man lädt die Wäsche über ein Loch im Deckel der Maschine), andererseits verfügen sie über kein Heizelement. Das heisst, das Kleiderwäsche nur mit der aktuellen Wassertemperatur gewaschen werden können. 40 Grad? 60 Grad? 90 Grad? Nicht möglich.
Ein Quora-Artikel gibt mehr Auskunft darüber, wieso das so ist:
Ich denke, dass mit reichen Expats und der sonstigen Entwicklung der oberen Mittelklasse vermehrt Frontloading-Maschinen mit einem Heizelement den Weg in den Markt und Mietwohnungen finden.
Wie erkennt man im Laden, bspw. HomePro oder BigC, rasch, ob eine Waschmaschine ein Heizelement besitzt? Ich denke dies ist der Fall, wenn auf der Armatur Temperaturzahlen aufgedruckt sind.
Tags: Frontloading, Heizung, Kleiderwäsche, Laundry, Thailand, Toploading, Waschmaschine
Labels: Reisen
Mittwoch, 22. April 2026
Ich bevorzuge für mein Rudertraining Concept2-Rudermaschinen mit einem PM5-Computer, den man via Bluetooth mit seinem iPhone und der darauf laufenden RowErg-App koppeln kann.
Doch nicht überall finden sich Concept2-Rudermaschinen. Die aus meiner Sicht beste Alternative: Ein Gym oder ein Hotel mit (neuen) Technogym-Fitnessgeräten. Diese Ware signalisiert für mich eine gehobene Fitness-Klasse. Sogar auf Azamara Kreuzfahrtschiffen gibt es Technogym (jedenfalls war das auf einer Kreuzfahrt auf der Azamara Pursuit im Mittelmeer im Frühsommer 2024 noch der Fall).
Während mehrerer Jahre gelegentlichem Training auf Technogym-Rudermaschinen hatte ich es aber nicht geschafft, mein iPhone zu koppeln. Bis November letzten Jahres, als ich im Anytime Fitness hier in On Nut in Bangkok endlich Zeit nahm und die Sache gründlich analysierte.
Für Technogym-Rudermaschinen benötigt man nicht die Technogym-App, die sonst mit allen (?) anderen Geräten des Herstellers funktioniert, wie beispielsweise Ergometer, Stepper, Treadmills und so weiter.
Man benötigt die Technogym-App SkillRow (Apple App Store-Link, wie ich gerade sehe hat die App seit sechs Jahren kein Update mehr gesehen …). Sobald ich auf dem Sitz sitze, entferne ich den Orientation Lock meines iPhones, und lege das iPhone flach auf den Metallbalken zwischen meinen Füssen. Dann fasse ich die Ruderhalterung, und ziehe einige Male, bis der Computer anspringt. Auf meinem iPhone öffnet sich in dem Moment das Wallet, und die Revolut-Karte erscheint auf dem Bildschirm. Somit passieren in dem Moment irgendwelche NFC-Sachen. Nun nehme ich das iPhone, starte die SkillRow App, wähle Workouts aus, Goal Training, Distance und gebe 10000 (Meter) ein. Nun klemme ich das iPhone in der Halterung über dem Rudercomputer fest. In diesem Moment sollten sich der Rudercomputer und die App magisch synchronisieren. Das klappt in 99 Prozent der Fälle. Wenn sich die beiden nicht finden, muss ich die App wie eine hängende App „sofort beenden“, und dann noch einmal alles von vorne machen. Danach starte ich auf der Apple Watch Ultra das Rudertraining. Schlussendlich fange ich an zu rudern. Ein- oder zweimal pro Rudertraining verliert die App die Verbindung, und auf dem iPhone erscheint ein rot umrandetes X. Das Problem behebt sich innert Sekunden jeweils von selbst.